Leude,
13. bis 18. Dezember haben wir unser jährliches Trainingslager gerockt, ja: Steine waren auch beteiligt. Stichwort dünne Schneeauflage; zumindest in den tieferen Lagen von Trois Vallées. Dafür aber: Sonne in mehr als ausreichendem Maß. Und noch ein Pluspunkt: niemand hat sich was gebrochen – schon das allein darf als Erfolg gewertet werden. Angesichts schöner blauer, großer Hämatome. Man fährt eben auch nicht gesperrte Pisten – auch wenn es sich um Ziehwege handelt. Boulevard sagt der Einheimische dazu.
.Bei der Junior-Gruppe dominierte der Alpin-Ski. Und es wurde vor allem eines trainiert: Geschwindigkeit. Mit beeindruckender Konsequenz wurden persönliche Rekorde gebrochen – teilweise so deutlich, dass der Trainer Mühe hatten, die Stoppuhr rechtzeitig zu drücken. Wobei andere technische Tools die Trainingseffekte zu dokumentieren eher geeignet waren. Die Rede ist von IT-gestützen Systemen á la SLOPES.


Zusammenfassend sei gesagt: Fünf Tage Schnee, etliche 100 km Abfahrt, null größere unangenehme Zwischenfälle und neue Geschwindigkeitsbestmarken. Mission erfüllt – oder wie man in Pegelkreisen sagt: Es hätte schlimmer kommen können.
Abschließend noch der strategisch bedeutsame Videobeweis.

















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